Glückwünsche aus Litauen für das Bocholter KuBAaI Projekt

Glückwünsche zum REGIONALE2016-Projekt KuBAaI kamen auch aus der mit Bocholt offiziell befreundeten litauischen Stadt Naujoji Akmene. Der Referent des dortigen Bürgermeisters Vitalijus Mitrofanovas, Herr Tomas Martinaitis, übersandte die Grüße im Namen des dortigen Rates und der Verwaltung.


 

As I understand, project got support ;)
http://www.bocholt.de/startseite/aktuelles/artikel/kubaai-kommt/

Vielen Glück ;) and Congratulation

Pagarbiai

Tomas Martinaitis
Mero patarėjas

Akmenės rajono savivaldybė
L. Petravičiaus a. 2,
LT-85132  Naujoji Akmenė
Tel. +370 682 19 579
El. Paštas: Tomas.Martinaitis@akmene.lt
www.akmene.lt

 

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Eilmeldung: KuBAaI-Projekt erhält A-Stempel

Projektstempel A Regionale2016Lenkungsausschuss der Regionale gibt einstimmig "grünes Licht" für Großprojekt

(pd) Das Bocholter Regionale-Projekt "Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße" – kurz KuBAaI" – kommt: Am 3. Juli vergab der Lenkungsausschuss der Regionale in Velen einstimmig den "A"-Stempel für das städtebauliche Großprojekt zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee.

Um 12.20 Uhr klingelte das Telefon bei Bürgermeister Peter Nebelo. "Ich freue mich sehr, dass unser Bocholter „KuBAaI“-Projekt den „A“-Stempel vom Lenkungsausschuss der Regionale 2016 bekommen hat, und das einstimmig, wie mir mitgeteilt wurde.

Das Gebiet zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee hätte sowieso irgendwann einmal städtebaulich entwickelt werden müssen. Die Regionale 2016 gibt Bocholt für eine städtebauliche Entwicklung dieses Areals dank zu erwartender Landeszuschüsse nun kräftig Rückenwind.

Ich freue mich auch, dass das KuBAaI-Projekt eine breite politische Mehrheit im Bocholter Rat hinter sich hat, die für das Projekt geworben und gekämpft hat. Mein Dank geht zudem an Stadtbaurat Ulrich Paßlick, der sich trotz einiger Widerstände stets stark gemacht." 

Lenkungsausschuss gibt grünes Licht für Großprojekt „KuBAaI“ von Regionale2016 Agentur

Presseartikel www.bbv-net.de

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Weltberühmter Komponist kommt nach Bocholt

Am 30. Juli 2014 wird Krzysztof Penderecki in der Spinnerei das Festivalorchester dirigieren. Tickets sind ab sofort bestellbar.

Die »musik:landschaft westfalen« erlebte im vergangenen Jahr in Bocholt eine glanzvolle Premiere: Auf dem vollbesetzten Marktplatz dirigierte der einflussreichste Komponist der Gegenwart, Krzysztof Penderecki, die »mlw Festival Philharmonie« und löste wahre Begeisterungsstürme aus.

Im Sommer 2014, genauer am 30. Juli, kommt der Pole zurück nach Bocholt und wird erneut das Festivalorchester dirigieren, dieses Mal in der historischen Spinnerei an der Industriestraße. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Tickets kosten zwischen 29-39 Euro je nach Kategorie.

Das Konzert wird, wie auch schon im Vorjahr, von zwei Dirigenten geleitet: Neben Penderecki wird auch Maciej Tworek erwartet, der die erste Hälfte des Konzertes dirigiert: Hier wird das Orchester durch junge Musikschülerinnen und Musikschüler ergänzt, die im Rahmen des Projektes „Classicasting – Das ist Dein Auftritt“ mehrere Tage gemeinsam mit den Profis  geprobt haben. Rossinis Ouvertüre zu „La Gazza Ladra“, Tschaikowskys „Capriccio Italian“  und Moniuszkos Ouvertüre zu „Bajka“ werden unter anderem gemeinsam erarbeitet.

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KuBAaI – Vorentwurf für den Freiraum abgeschlossen

Plan Vorentwurf Freiraumplanung KuBAaI
Die Amsterdamer Büros SeARCH und B+B haben jetzt den Vorentwurf für die verschiedenen Freiraummaßnahmen im KuBAaI in einer Broschüre zusammengefasst. Viele Bilder, Pläne und Querschnitte vermitteln darin einen sehr konkreten Eindruck wie das KuBAaI entlang der Bocholter Aa einmal aussehen soll.
Im nächsten Planungsschritt steht der detaillierte Entwurf für das gesamte Gebiet an.
 
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Von KuBAaI bis zur Energiewende: Elf Projekte stehen im Fokus

Lenkungsausschuss der Regionale 2016 entscheidet am 3. Juli

Zukunftsland Regionale2016 LogoVelen. Der Lenkungsausschuss der Regionale 2016 bekommt am 3. Juli einiges zu tun: Für elf Projekte stehen in der kommenden Sitzung Entscheidungen an. Besonders spannend wird es für die Vorhaben „KuBAaI“ in Bocholt und „Einfamilienhausquartiere der Zukunft“ in Ahaus. Die Projektträger haben zum Stichtag 11. April die Dossiers für den Aufstieg in die Stufe A“ vorgelegt. Die Vorhaben könnten somit grünes Licht für die Umsetzung erhalten. Vier weitere Projekte wollen die Stufe „B“ erreichen, zudem sind fünf neue Projektideen eingereicht worden.

„Die Vielzahl der Projekte zeigt, dass der Regionale-Prozess sehr an Fahrt aufgenommen hat und in den Städten und Gemeinden im westlichen Münsterland intensiv an den unterschiedlichen Vorhaben gearbeitet wird“, sagt Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur. Im besonderen Fokus werden am 3. Juli die Vorhaben in Bocholt und Ahaus stehen, immerhin geht es um die finale „A“-Stufe der Regionale: Mit ihr gibt die Region das Signal, dass die Projekte umgesetzt werden können. Bislang haben vier Vorhaben diese Stufe erreicht, mit „KuBAaI“ und „Einfamilienhausquartiere der Zukunft“ könnte die Zahl auf sechs steigen. Für die Aufwertung auf die Stufe „B“ wurden zudem folgende Projektanträge eingereicht: Religionswelten Gemen (Stadt Borken), Forum für Kunst und Gegenwart (Stadt Borken), Ressourcennetzwerk Textil – Modellprojekt Dingdenergie (Stadt Hamminkeln), Energiewende im ZukunftsLAND (Stadt Olfen).

KuBAaI – Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße (Antrag Stufe A): Die Stadt Bocholt möchte ein rund 25 Hektar großes Industrieareal an der Bocholter Aa in Innenstadtnähe zu einem lebendigen Kultur-, Wohn- und Wirtschaftsstandort entwickeln. An der Industriestraße schlug über 100 Jahre das Herz der Bocholter Textilindustrie. Der dicht bebaute Bereich liegt zwischen Innenstadt und Aasee. Promenaden und neue Aufenthaltsorte sollen das Aa-Ufer zur Visitenkarte und zum Mittelpunkt des öffentlichen Lebens im neuen Stadtquartier machen. Verbunden ist dies auch mit einer ökologischen Aufwertung des Flusses. Entstehen soll ein neues urbanes Quartier, das ein Nebeneinander von Gewerbe, Kultur und Wohnen ermöglicht.

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Spannende städtebauliche Entwicklungsprojekte in NRW

"KuBAaI soll Bocholt wichtige städtebauliche und wirtschaftliche Impulse für den Strukturwandel beidseits der Bocholter Aa zwischen Innenstadt und Aasee geben. Die Stadt Bocholt und die kooperationsbereiten Eigentümer stehen hier erst am Anfang und vieles ist noch Vision. Wichtige Weichenstellungen sind aber erfolgt und es bestehen hervorragende Aussichten, dass dem Projekt schon Anfang Juli der noch fehlende A-Stempel im Rahmen der Regionale 2016 verliehen wird.

Besichtigung "Bahnstadt - Leverkusen Opladen" Mai 2014Auch andere Städte dies- und jenseits der Grenze beschäftigen sich erfolgreich mit dem Strukturwandel in ihren Kommunen, dem immer auch eine Krise vorgeschaltet war. War es in Ulft, nur 20 km von Bocholt entfernt, die Stilllegung , einer Buntmetallfabrik (DRU-Fabriek), sah man sich in Leverkusen mit der Aufgabe eines Bahnausbesserungswerkes der Deutschen Bahn und in Gummersbach mit der Schließung der traditionsreichen Metallfabrik Steinmüller konfrontiert.

Wenn auch jeder Fall spezifisch ist, kann man doch gewisse Muster ablesen, von denen auch andere Projekte im Land lernen können. Alle drei Städte haben sich vom anfänglichen Schock des Verlustes z.T. vieler hundert Arbeitsplätze erholt und den Strukturwandel dann selbst aktiv in die Hand genommen und gesteuert. Mittlerweile sind auch die häufig zunächst kritischen Bürger davon überzeugt, dass sich durch diese aktive Einflussnahme der Städte einmalige Zukunftschancen eröffnet haben. Dort ist die Umsetzung der Visionen im Bau und Zukunft jetzt sichtbar geworden.

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KuBAaI – Ansichten (2)

Bocholt, 02.05.2014

KuBAaI Ansichten (2)

Bocholt 03.05.2014
Pünktlich zur Radsaison und zum Internationalen Kinder- und Familienfest am 1. Mai des LWL Industriemuseum präsentiert sich KuBAaI mit der Aktion „Ansichten“ zwischen der Uhlandstraße und dem Theodor-Heuss-Ring.

Fünf neue 3 m mal 2 m große Banner zeigen an ausgewählten Standorten entlang der Aa-Promenade zwischen Uhlandstraße und Theodor-Heuss-Ring Perspektiven des zukünftigen KuBAaI-Gebietes sowie einen Masterplan. Die neuen Banner ersetzen die historischen Ansichten von Textilunternehmen im Projektgebiet, welche seit 2011 als Motive zu sehen waren. Als dynamische Ausstellung werden auch künftig je nach Projektfortschritt neue Motive den Entwicklungsprozess dokumentieren. In der Zeit, in der keine Banner zu sehen sind, öffnen die im Boden verankerten Rahmen wie Fensterrahmen den Blick in das dahinter liegende Terrain. Die Regionale 2016 – Agentur unterstützt diese Aktion.
 

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Reiz und Scham – Kleider, Körper & Dessous

Reiz & Scham, Ausstellung TextilWerk BocholtAusstellung vom 4. April bis 2. November 2014 im TextilWerk Bocholt, Spinnerei, Industriestraße 5, 46395 Bocholt

"Reiz & Scham" zeigt mit mehr als 400 originalen Kleidungsstücken und 1000 weiteren Exponaten, wie sich in den vergangenen 150 Jahren die enge Grenze ziwschen "gerade noch erlaubt" und "eigentlich schon verboten" veränderte. Welche Partien des weiblichen Körpers durften wann und wo gezeigt werden – und welche nicht? Ball- und Gesellschaftskleider, Strand- und Sportanzüge erzählen von Sittlichkeits- und Tugendvorstellungen ihrer Zeit und dem Spiel mit körperlichen Vorzügen. Erotik und viele unterschiedliche Blicke verspricht der zweite Teil der Ausstellung, in der Dessous die Hauptrolle spielen. Auch beim "Darunter" hat sich im Laufe der Zeit viel verändert. Das Spektrum der Exponate reicht vom Liebestöter über Korsetts zu einem Hauch von Nichts heutiger Tage.

LWL-Industriemuseum
TextilWerk Bocholt
 
Weberei: Uhlandstraße 50
46397 Bocholt
Tel. 02871 21611-0

Spinnerei: Industriestraße 5
46395 Bocholt
Tel. 02871 21611-70 (4.4.-2.11.2014)

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Regionale 2016: Bocholt reicht “KuBAaI”-Dossier offiziell ein

Bocholt (PID). Am 10. April tagte der Lenkungsausschuss der Regionale 2016 im Bocholter Textilwerk. Die Stadt Bocholt nutzte die Gelegenheit, um im Rahmen dieser Sitzung ihr Dossier für das Bocholter Projekt "Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße" – besser bekannt unter dem Kürzel "KuBAaI" – offiziell einzureichen. Stadtbaurat Ulrich Paßlick übergab Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider die Bocholter Visionen einer neuen, multifunktionalen Siedlung zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee.
Zuvor hatte der Rat der Stadt am 19. März mit großer Mehrheit beschlossen, "KuBAaI" auf den finalen Weg der Bewerbungsphase zu bringen. Nun hofft Bocholt darauf, den "A"-Stempel zu bekommen, der grünes Licht für eine Umsetzung und Förderung geben würde. Anfang Juli soll diese Entscheidung im Lenkungsausschuss der Regionale fallen.

Projektdossier KuBAaI (April 2014) pdf, 18 MByte

Auf einem ca. 20 ha großen Gelände zwischen Innenstadt und Aasee will die Stadt in zentraler Stadtlage eine neue Siedlung mit eigener Prägung errichten. "Die Aufgabe: Die Metamorphose eines traditionsreichen Textilstandortes zu einem lebendigen, urbanen Quartier beidseits der Bocholter Aa", heißt es. Hier soll künftig Bildung vermittelt, Kultur erfahren, gewohnt, gearbeitet, entwickelt, gefeiert und Natur mitten in der Stadt erlebt werden.
Mehr Infos im Blog zum Bocholter Regionale 2016-Projekt unter www.kubaai.de .
Hintergrund Regionale: Die Regionalen sind ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Regionen erhalten damit die Chance, in selbst gewählten Themenfeldern strukturwirksame Projekte zu planen und umzusetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Regionalen organisatorisch und finanziell. Die Regionale 2016 findet unter dem Motto "ZukunftsLAND" im westlichen Münsterland statt. Mehr unter www.regionale2016.de .

Übergabe Projektdossier KuBAaI
 

Projektdossier KuBAaI (April 2014) pdf, 18 MByte

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KuBAaI geht in die Umsetzung

Am 19. März 2014 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt beschlossen, das Stadtentwicklungsprojekt KuBAaI endgültig auf den Weg zu bringen. Eine deutliche Mehrheit, mit 35 Ja-Stimmen bei 8 Gegenstimmen, garantiert dem Projekt eine breite politische Unterstützung. Die Einhaltung des im Grundsatzbeschluss von 2011 kalkulierten Budgetrahmens wurde zusätzlich im Beschluss verankert. In derselben Sitzung stimmten die Ratsmitglieder auch dem Ankauf eines weiteren Schlüsselgrundstücks für die Freiraumentwicklung zu.
 
Die große politische Mehrheit und die Grundstücksverfügbarkeit für die geplanten Freiraummaßnahmen sind die elementaren städtischen Vorleistungen, um mit den anderen Projektpartnern (Grundstückseigentümer, Investoren und Bauwirtschaft, Regionaleagentur, Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Textilfirmen) eine verlässliche Entwicklung einzuleiten.
 
Nachdem die Förderbehörden (Landesbauministerium, Landesumweltministerium, Landeskulturministerium und die Bezirksregierung Münster) bereits im Vorfeld ihre Förderbereitschaft deutlich gemacht haben, ist jetzt für die Realisierung noch die Bestätigung durch die Gremien der Regionale 2016 notwendig. Dies kann bis Mitte des Jahres erfolgen.
 
Die Verhandlungen zum Standort der Firma Herding befinden sich ebenfalls auf der Zielgeraden. Ein weiteres interessantes Angebot der Stadt schien nach einer Rückmeldung den Wünschen der Firma zu entsprechen. Im Nachgang zur Ratssitzung gibt es dazu aber offensichtlich noch Klärungsbedarf.
 
 
 
KuBAai Rahmenplan 2.2
 
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