Regionale 2016: Bocholt reicht “KuBAaI”-Dossier offiziell ein

Bocholt (PID). Am 10. April tagte der Lenkungsausschuss der Regionale 2016 im Bocholter Textilwerk. Die Stadt Bocholt nutzte die Gelegenheit, um im Rahmen dieser Sitzung ihr Dossier für das Bocholter Projekt "Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße" – besser bekannt unter dem Kürzel "KuBAaI" – offiziell einzureichen. Stadtbaurat Ulrich Paßlick übergab Regionale-Geschäftsführerin Uta Schneider die Bocholter Visionen einer neuen, multifunktionalen Siedlung zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee.
Zuvor hatte der Rat der Stadt am 19. März mit großer Mehrheit beschlossen, "KuBAaI" auf den finalen Weg der Bewerbungsphase zu bringen. Nun hofft Bocholt darauf, den "A"-Stempel zu bekommen, der grünes Licht für eine Umsetzung und Förderung geben würde. Anfang Juli soll diese Entscheidung im Lenkungsausschuss der Regionale fallen.
Auf einem ca. 20 ha großen Gelände zwischen Innenstadt und Aasee will die Stadt in zentraler Stadtlage eine neue Siedlung mit eigener Prägung errichten. "Die Aufgabe: Die Metamorphose eines traditionsreichen Textilstandortes zu einem lebendigen, urbanen Quartier beidseits der Bocholter Aa", heißt es. Hier soll künftig Bildung vermittelt, Kultur erfahren, gewohnt, gearbeitet, entwickelt, gefeiert und Natur mitten in der Stadt erlebt werden.
Mehr Infos im Blog zum Bocholter Regionale 2016-Projekt unter www.kubaai.de .
Hintergrund Regionale: Die Regionalen sind ein Strukturprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Regionen erhalten damit die Chance, in selbst gewählten Themenfeldern strukturwirksame Projekte zu planen und umzusetzen. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Regionalen organisatorisch und finanziell. Die Regionale 2016 findet unter dem Motto "ZukunftsLAND" im westlichen Münsterland statt. Mehr unter www.regionale2016.de .

Übergabe Projektdossier KuBAaI
 

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KuBAaI geht in die Umsetzung

Am 19. März 2014 hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt beschlossen, das Stadtentwicklungsprojekt KuBAaI endgültig auf den Weg zu bringen. Eine deutliche Mehrheit, mit 35 Ja-Stimmen bei 8 Gegenstimmen, garantiert dem Projekt eine breite politische Unterstützung. Die Einhaltung des im Grundsatzbeschluss von 2011 kalkulierten Budgetrahmens wurde zusätzlich im Beschluss verankert. In derselben Sitzung stimmten die Ratsmitglieder auch dem Ankauf eines weiteren Schlüsselgrundstücks für die Freiraumentwicklung zu.
 
Die große politische Mehrheit und die Grundstücksverfügbarkeit für die geplanten Freiraummaßnahmen sind die elementaren städtischen Vorleistungen, um mit den anderen Projektpartnern (Grundstückseigentümer, Investoren und Bauwirtschaft, Regionaleagentur, Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Textilfirmen) eine verlässliche Entwicklung einzuleiten.
 
Nachdem die Förderbehörden (Landesbauministerium, Landesumweltministerium, Landeskulturministerium und die Bezirksregierung Münster) bereits im Vorfeld ihre Förderbereitschaft deutlich gemacht haben, ist jetzt für die Realisierung noch die Bestätigung durch die Gremien der Regionale 2016 notwendig. Dies kann bis Mitte des Jahres erfolgen.
 
Die Verhandlungen zum Standort der Firma Herding befinden sich ebenfalls auf der Zielgeraden. Ein weiteres interessantes Angebot der Stadt schien nach einer Rückmeldung den Wünschen der Firma zu entsprechen. Im Nachgang zur Ratssitzung gibt es dazu aber offensichtlich noch Klärungsbedarf.
 
 
 
KuBAai Rahmenplan 2.2
 
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KuBAaI in der Entscheidungsphase

Am 19. März 2014 soll der Rat der Stadt Bocholt darüber entscheiden, ob KuBAaI in die Umsetzungsphase gehen kann. Die endgültige Bewerbung um die Aufnahme in die Projektliste der Regionale 2016 muss im April abgegeben werden. Das Land NRW hat bereits signalisiert, dass eine starke, auch finanzielle Unterstützung des wichtigen städtebaulichen Projekts möglich sein wird.
 
Wir können die Zukunft unserer Stadt nicht vorhersagen, wohl aber gute Rahmenbedingungen für ihre zukunftsfähige Entwicklung schaffen.
 
Die Stadt Bocholt steht wie so oft in ihrer fast 800jährigen Geschichte wieder einmal vor einer wichtigen Richtungsentscheidung. Das größte zusammenhängende ehemalige Textilproduktionsareal wartet auf seinen entscheidenden Entwicklungsimpuls.
 
Auf einem ca. 20 ha großen Gelände zwischen Innenstadt und Aasee geht es um nichts weniger als ein neues Stück Stadt, welches Bocholt in zentraler Stadtlage ein neues Gepräge geben wird. Die Aufgabe: Die Metamorphose eines traditionsreichen Textilstandortes zu einem lebendigen, urbanen Quartier beidseits der Bocholter Aa. Hier wird künftig Bildung vermittelt, Kultur erfahren, gewohnt, gearbeitet, entwickelt, gefeiert und Natur mitten in der Stadt erlebt. Nur wenige Standorte im Münsterland bieten derartige Begabungen. Optimal verkehrlich erschlossen durch den inneren Stadtring, den Bahnhof, das überregionale Straßennetz und die projektierte Regio.Velo-Route als Radschnellweg, aber auch durch die einzigartige Lage am Wasser verfügt der Standort über ein gewaltiges Entwicklungspotenzial.
Eine Entwicklung darf aber nicht dem Zufall überlassen werden. Sie muss aktiv gesteuert und im Sinne eine Stadtrendite optimiert werden.
 
In den Jahren seit 2009 wurden Grundstücke gekauft, wurde intensiv geplant, gezeichnet, diskutiert und um die Frage gerungen, welche Schritte erforderlich sind, diesem Quartier die richtigen Impulse zu verleihen. In Abstimmung mit vielen Akteuren, Eigentümern, interessierten Bürgern, Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplanern, Gewässerökologen, Wasserbauingenieuren, Genehmigungsbehörden, der Bezirksregierung Münster, dem Städtebauministerium in Düsseldorf und unter ständiger Begleitung der Regionale 2016 Agentur ist nunmehr ein überzeugendes Zukunftsbild für KuBAaI – das Kultur- und Bildungsquartier an der Aa und Industriestraße entstanden, mit dem sich Bocholt als zentrales städtebauliches Projekt für den A-Stempel der Regionale 2016 bewirbt. Sollte sich der Lenkungskreis der Regionale 2016 der positiven Einschätzung der beteiligten Entscheidungsträger anschließen, kann in Bocholt ein Entwicklungsprozess in Gang gesetzt werden, der zunächst die grundlegende gewässerökologische und städtebauliche Aufwertung der Bocholter Aa und ihrer Ufer begleitenden Zonen in den Focus nimmt. Hier entstehen großzügige Grünflächen und Wegeverbindungen, Brückenschläge über die Aa, insbesondere die langersehnte Verbindung der beiden Standorte des LWL-Industriemuseums und eine barrierefreie Verknüpfung der Innenstadt und dem neuen Stadtquartier an der Bocholter Aa unter dem Theodor-Heuss-Ring. Das alte Spinnereigebäude der Fa. Herding wird vor dem Verfall gerettet und als designiertes, regional bedeutsames Bildungshaus langfristig gesichert. Den Bocholter Bürgern wird nach hundert Jahren kaum zugänglicher Industriestadt ein urbaner Erlebnisraum an der Aa zurückgegeben, der die umgebenden Quartiere entscheidend prägen wird.
 
Die Investitionen in den öffentlichen Raum und die erhaltenswerten Zeugnisse der Textilindustrie schaffen gleichzeitig den Rahmen für private Investitionen in den Wohnungsbau, Gastronomie, Dienstleistungsangebote etc, die die öffentlichen um ein Vielfaches übertreffen werden. Stadtentwicklung wird so auch zu einem wichtigen Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung.
 
KuBAaI – eine Investition in Bocholts Zukunft!  
 
 
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Panorama TextilWerk, Spinnerei, Dachterrasse

Hätten Sie die St.-Agnes-Kapelle von der Dachterrasse des Café erkannt?
 
Panorama TextilWerk, Spinnerei, Dachterrasse
Der Kubus auf dem Dach der ehemaligen Spinnerei und Weberei Herding ist ein beliebter Aussichtspunkt.
Der Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft der Stadt Bocholt stellt ein gezeichnetes Panorama mit markanten Landmarken wie Kirchen, Fabrikschornsteinen, Funkmasten, Windrädern und Hochhäusern vor. Zur Orientierung ist die umgebende Bebauung des Textilwerks, sowie Straßen und der Horizont eingezeichnet.
 
Da die zum Download bereitgestellt PDF Datei ein Seitenverhältnis von 12 : 1 hat, empfiehlt sich vor Ort die Betrachtung auf einem Smartphone oder Tablet-Computer.
 
Haben Sie Fragen, Anregungen oder Korrekturen zum Panorama, dann wenden Sie sich bitte an Ralf Göppert, Tel. 953-598 ralf.goeppert@mail.bocholt.de
 
 
Panorama TextilWerk Dachterrasse
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KuBAaI: Infoveranstaltung super besucht

(pd) Unterführungen im Wasser, offene Regenrinnen, offene Flächen – Büros stellten Planungen vor

Sehr gut besucht war die Infoveranstaltung zu den möglichen Planungen des KuBAaI-Geländes am Mittwochabend im Textilwerk. "KuBAaI braucht ein Gesicht", begrüßte Bürgermeister Peter Nebelo die Gäste, "und der heutige Abend bringt uns sicherlich einen Schritt weiter." Es ging um Unterführungen, die im Wasser liegen, offene Regenrinnen, interaktive Spielplätze und vieles mehr.

Foto: Bruno Wansing

Die Planer hatten sich bei ihren überarbeiteten Entwürfen noch viele Gedanken gemacht, die von den über 200 Gästen honoriert und im Anschluss auch ausführlich diskutiert wurden.

Präsentationen der beiden Büros:

Pesch & Partner Architekten Stadtplaner, Herdecke – Stuttgart – Shanghai

B+B & Search

Bilder von der Veranstaltung siehe Fotogalerie

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KuBAaI: eine Idee schlägt Brücken

(pd) Die Stadt Bocholt hat im Jahr 2009 einen städtebaulichen Wettbewerb zum Projekt KuBAaI (Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße) ausgerichtet. Gesucht wurden Ideen, das ehemals für die Textilproduktion genutzte Areal zu einem urbanen Stadtteil mit den Schwerpunkten Wohnen, Arbeiten, Bildung und Kultur zu entwickeln.

Die beiden erstplatzierten Büros wurden jetzt aufgefordert, ihre damals sehr unterschiedlich aufgebauten Entwürfe in einem weiteren Planungsschritt zu verfeinern und die Verbindung des KuBAaI mit der Innenstadt und dem Aasee näher zu beschreiben. Am Mittwoch, 10. Juli, 19 Uhr, im Drosselsaal des TextilWerks an der Industriestraße, haben die Planer die Möglichkeit ihre Vorschläge öffentlich zu präsentieren. Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Präsentation sowie zur anschließenden Diskussion eingeladen. An der Veranstaltung nehmen auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, das Bauministerium NRW und Vertreterinnen und Vertreter der Regionale 2016 teil.

So geht es dann weiter: Nach der Veranstaltung werden die unterschiedlichen Vorschläge zur weiteren Quartiersentwicklung die Grundlage für eine Diskussion in den politischen Gremien der Stadt Bocholt und anschließend für die Bewerbung in der letzten Qualifizierungsstufe der Regionale 2016 sein.

Aufgabenbeschreibung Qualifizierungsverfahren KuBAaI

Öffentliche Wettbewerbspräsentation
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Aktuelle Sonderausstellungen im TextilWerk Bocholt, Spinnerei

Installation mit Körben und Garnspulen im SpinnereisaalCotton Worldwide vom 28.4. bis 3.11.2013

Wie Wattebäusche stecken die kugeligen Samen der Baumwollpflanze in ihren Kapseln. Sie wirken unscheinbar, und doch gehören die weißen Fasern zu den wichtigsten und profitträchtigsten Rohstoffen der Welt – noch. Das „weiße Gold“ steht im Mittelpunkt der neuen Spinnerei-Saison. In der ehemaligen Spinnerei Herding, in der über Jahrzehnte Baumwolle zu Fäden versponnen wurde, beleuchten mehrere Ausstellungen unterschiedliche Facetten aus Anbau und Nutzung der Kulturpflanze.

 

Weitere Ausstellungen:

Ellen Korth – Utilité
Atelier.Industrie
2.6. bis 29.9.2013

Teppich, Tüll und Tafeltuch – repräsentative Wohntextilien
28.4. bis 3.11.2013

pieced up contrasts
28.4. bis 15.9.2013

Zwischen-Räume 2.0
28.4. bis 3.11.2013

Kleiderwege
28.4. bis 3.11.2013

Textile Schwergewichte
28.4. bis 3.11.2013

 
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Stadt Bocholt kauft das KuBAaI-Grundstück Industriestraße 1

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt hat in ihrer Sitzung vom 24. April 2013 den zwischen der Stadt Bocholt und der Grundstückseigentümerin Industriestraße 1 bereits im Dezember 2012 einvernehmlich abgeschlossenen Kaufvertrag mit großer Mehrheit genehmigt. Damit ist die Stadt Bocholt jetzt Eigentümerin der Immobilie, die auch das historische, denkmalwürdige Spinnereigebäude der ehemaligen Firma „Spinnerei und Weberei Max Herding AG“ beinhaltet. Der Rahmenplan aus dem im Jahr 2009 veranstalteten öffentlichen städtebaulichen Wettbewerb sieht in diesem Gebäude zukünftig ein regionales Haus für Bildung und Kunst vor, in dem die regional aufgestellten Institutionen Volkshochschule und Musikschule und das Stadtarchiv untergebracht werden könnten.

Gebäude Industriestraße 1 (vom Bocholter Stadtring aus fotografiert)

Zunächst gilt es aber für die Mieterin des Grundstücks, die "Klaus Herding GmbH",  eine Lösung zu finden, die der aktuell sehr erfolgreichen Firma eine zukunftsorientierte Entwicklung ihrer Büro- und Lagernutzungen ermöglicht. Seit über einem Jahr werden mit der Firma und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Alternativszenarien durchgeplant, die ein absolut vorrangiges Ziel beinhalten – nämlich die Textilfirma mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im KuBAaI-Quartier zu erhalten oder, falls dies nicht den Wünschen der Firma entspricht, zumindest auf einem interessanten Gewerbegrundstück in der Stadt Bocholt.

Die Firma war ebenfalls sehr interessiert an einem Kauf des Grundstücks. Die vorhandenen Lagernutzungen mit LKW-Anlieferungsverkehr an dieser Stelle würden aber eine zukünftige Wohnbauentwicklung des KuBAaI-Areals in weiten Teilen beiderseits der Bocholter Aa verhindern.

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Kurzfassung der Projektstudie veröffentlicht

KuBAaI – Ein Wort, ein Stadtteil, eine Marke

KuBAaI Projektskizze Kurzfassung Broschüre TitelbildUnter diesem Motto hat die Regionale Agentur 2016 in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Stadt Bocholt eine Broschüre für die nächste Qualifizierungsstufe der "Regionale 2016 Zukunftsland" drucken lassen. Das Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, der Lebens-, Lern-, Kulturort am Fluss, wird unter der Idee des Brückenschlages zur Vergangenheit, der Verbindung der Landschaft in die Innenstadt und des Industriegebietes zum vielfältigen Stadtquartier in aller Kürze beschrieben und mit Bildern illustriert.

Download Projektstudie KuBAaI (3,8 MByte)

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Alle Projekte eine Stufe weiter

Lenkungsausschuss der Regionale 2016 tagt in Haltern am See

Quelle: Regionale 2016 Agentur GmbH
Haltern am See. Zum mittlerweile siebten Mal tagte am 29. November der Lenkungsausschuss der Regionale 2016, um sich über den Arbeitsstand der Regionale zu informieren, strategische Fragen zu diskutieren und über die Neuaufnahme von Projektideen in das Regionale-Verfahren zu beraten. Erfreuliches Ergebnis: Sowohl die beiden Ideen, die einen Antrag auf Aufstieg in die Kategorie "B" des Regionale-Verfahrens gestellt hatten ("KuBAaI" und "ZukunftsFrauen"), als auch die sieben zum Stichtag im September ganz neu eingereichten Ideen waren erfolgreich.
Regionale 2016 Sitzung Lenkungsausschuss 29.11.2012

Die Projektträger der beiden neuen B-Projekte haben in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet, um die Hürde zu nehmen. Jetzt gibt es gute Nachrichten für sie", freut sich Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur. Jetzt geht es für die Projektträger daran, ihre Ideen wirklich hieb- und stichfest zu machen. Für das Bocholter KuBAaI heißt das auch, das sehr langfristige Projekt auf die Bausteine zu fokussieren, die im Zeitraum bis zum Ende der Regionale 2016 realistisch machbar sind.

"Die Regionale 2016 Agentur berät die Projektträger schon im Vorfeld einer Projekteinreichung. So sind die Ideen häufig schon recht weit entwickelt, wenn der Lenkungsausschuss darüber berät", kommentiert Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken und Vorsitzender des Lenkungsausschusses, den Erfolg der sieben ganz neuen Projektideen. Uta Schneider weist auf die jetzt anstehenden Schritte hin: "Der Lenkungsausschuss hat heute das Signal gegeben: Die Ideen haben großen Potenzial. Im nächsten Schritt heißt es jetzt für die Projektträger, sie weiter zu konkretisieren".

Die neue Projektideen im Einzelnen (Kurztexte in diesem pdf-Dokument):

  • GartEn – Vom Garten zur Energie (Gemeinde Schermbeck)
  • Vom Stadtmuseum Borken zu einem Netzwerk und Forum Grafik D x NL (Stadt Borken)
  • Werner Wasser im Wandel – Wir entdecken neue Lebensräume an der Horne (Stadt Werne)
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