“Westfälisch ehrlich” – Austermann lobt Projektvorstellung der Stadt

  Regionale 2016 – Ministerium, Regionale und Bezirksregierung informieren sich vor Ort

Mit einer zehnköpfigen Delegation aus Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr (MWEBWV), der Bezirksregierung Münster und der Regionale 2016 Agentur hatte sich Austermann am Morgen auf den Weg gemacht, um die Regionalprojekte im Münsterland in Vreden, Bocholt, Hamminkeln und Haltern/Olfen in Augenschein zu nehmen. Stadtbaurat Ulrich Paßlick stellte, nachdem Bürgermeister Peter Nebelo die Gäste begrüßt hatte, das Regionale 2016 Projekt der Stadt Bocholt, KuBAaI, in knapp zwanzig Minuten vor. Darin betonte Paßlick nicht nur die Markenfunktion der Bocholter Aa als Infrastrukturband in der Innenstadt sondern hob gleichzeitig die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten des gesamten Geländes hervor.

Museumsdirektor Dirk Zasche (rechts) gemeinsam mit Stadtbaurat Ulrich Paßlick (Mitte) und Regierungsdirektor Klaus Austermann auf der Dachterasse des Textilwerks, Foto: Bruno Wansing"Mehr Fleisch ans Aa-Ufer"

Vor allem direkt an der Aa würden mehr Flächen für den öffentlichen Raum benötigt, "da muss mehr Fleisch ans Aa-Ufer", betonte Paßlick. Nicht unerwähnt ließ Paßlick die Eigentümersituation der Flächen links und rechts der Aa zwischen Ring und Aasee. "Wir haben es mit fünf Eigentümern zu tun und unsere Aufgabe ist es und muss es auch in den nächsten Verhandlungen sein, gemeinsame Lösungen zu finden", so Paßlick, "gemeinsam sind wir sicherlich stärker als wenn jeder für sich selbst agieren müsste."

Paßlick unterstrich, dass in Bocholt am ehesten im gesamten Regionalegebiet die Möglichkeit bestehe, die notwendige "kritische Masse" für ein lebendiges Kulturquartier zu erreichen. "KuBAaI" solle zur unverwechselbaren regionalen Marke im Westmünsterland werden. "Dabei werden die Eigentümer und die bestehenden Textilbetriebe nicht nur mitgenommen sondern sie sind wichtiger Bestandteil der Entwicklung", so Paßlick. Nicht vergessen werden dürfe die städtische und regionale Verpflichtung, dem überregional bedeutsamen Industriemuseum (Bestandteil der europäischen Route der Industriekultur) ein angemessenes Umfeld aufzubauen. "KuBAaI profitiert von diesem Museum und muss im Gegenzug auch etwas zurückgeben", so Paßlick. Weitere Leitziele im Rahmen des gesamten Projekts seien eine flächen- und ressourcenschonende Innenentwicklung (gerade in Zeiten des demografischen Wandels sehr wichtig) und die Errichtung eines städtischen Kulturhauses im Kulturquartier.
Museumsdirektor Dirk Zache sah vor allem die Bedeutung des Brückenschlages vom Textilwerk / Spinnerei über die Aa hinweg zum schon 1989 fertig gestellten Textilmuseum. "Künftig müssen wir die Museumslandschaft als Forum sehen", so Zache, "Partizipation aller Beteiligten  und die Darstellung der traditionsreichen Textilbranche und der lebendigen Textilindustrie müssen einher gehen."

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Videowettbewerb „Imagine KUBAai“

  Wettbewerb für junge Videokünstler/innen und Videofilmemacher/innen (15-25 Jahre)

Der Wettbewerb ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Bocholt und des LWL-Industriemuseums TextilWerk Bocholt. Er richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Gemeinsam wollen wir die Bekanntheit des KUBAaI-Projektes erhöhen und eine emotionale Verbindung zu diesem besonderen Industrieareal schaffen.

Inmitten der alten Industrieflächen an der Aa, zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee, soll in Zukunft eine Kulturlandschaft entstehen. Das ca. 25 Hektar große Areal zwischen Innenstadt und Freizeitgebiet bietet aktuell Raum für das TextilWerk Bocholt als zentralem Kulturstandort und zukünftig Platz für städtische Kultureinrichtungen und weitere kleinteilige, alternative Kultur- und Bildungsangebote. Seit Beginn des letzten Jahrhunderts war dieses Areal vorrangig den Betrieben der Textilindustrie vorbehalten und privat nahezu unzugänglich. Das soll sich in Zukunft ändern. Hier sind junge Ideen gefragt! Welche Möglichkeiten könnte das geplante Kulturquartier bieten? Es soll für alle Generationen offen stehen und attraktiv sein. Die Ideen und Vorstellungen mehrerer Generationen könnten sich hier vereinen. Deshalb: Stellt Fragen, gestaltet Ideen und haltet sie im Videofilm fest!

Viele ältere Bocholter haben hier früher gearbeitet. Wie möchten sie ihre Erinnerungen an die Vergangenheit bewahren? Wie könnten ihre Vorstellungen mit den Ideen ihrer Kinder und Enkel kombiniert werden? Was wünschen sich zukünftige Generationen?  Eine Kombination aus Altem und Neuem? Bolzplätze in weitläufigen Shedhallen, Fluss- und Uferlandschaften mit Wasserterrassen und Parkanlagen, Open-Air Bühne oder altes Handwerk und Ateliers in historischen Spinnereibauten?

Reicht Eure Ideen, Recherchen, Interviews, Modelle, Visionen als kurzen Videofilm – gestaltet nach folgenden Vorgaben – ein:

  • Videoformate: MPEG-2, MPEG-4, AVI
  • Videolaufzeit: maximal: 5-8 Minuten
  • Abspann mit Namen der beteiligten Personen zu Idee, Regie, Kamera, Schnitt ggf. Interviewpartner, Zeitzeugen etc.
  • Ansprechpartner für den Wettbewerb mit Namen, Adresse, Telefon, Mailadresse
  • Wettbewerbsbeiträge bitte nach Aufteilung in zwei Altersgruppen (15-20 Jahre / 21-25 Jahre) einreichen. Entscheidend ist das Alter der Mehrheit der an der Produktion beteiligten Personen.
Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Animationsfilm Industriestraße

Der gezeigte Film ist eine Animation aus dem 3D-Stadtmodell der Stadt Bocholt. Dargestellt wird das Projektgebiet Kubaai aus einer Überflugansicht sowie einer Autofahrt stadteinwärts entlang der Industriestraße.
Das virtuelle 3D-Stadtmodell ist für stadtplanerische und touristische Belange vom Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft aufgebaut worden. Mit dem 3D-Modell können aktuelle Planungen oder spezielle Stadtansichten visualisiert werden.
Die Gebäude sind aus Luftbildern und Bauakten realistisch modelliert. Die Fassaden sind anhand von Fotos  ausgearbeitet.
Die Geländeoberfläche ist mit Luftbildern aus dem Jahre 2009 belegt worden.

Weitere Informationen zum Thema 3D-Stadtmodelle unter:
http://www.3dis.de/stadtmodelle.html

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Tagung “Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln!” im TextilWerk Bocholt am 23. Febraur 2012

(Regionale 2016 Agentur) Projektaufruf "Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln"
Die Regionale 2016 richtet mit dem Projektaufruf „Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln!“ den Fokus auf den Siedlungsbestand der 1950er bis 1970er Jahre. Ziel ist, die hier schlummernden Potenziale zu wecken und damit nicht zuletzt auch wertvolle Beiträge zum Flächensparen in der Region zu leisten. Der Aufruf wird durch umfassende Informations- und Beratungsangebote begleitet.

Projektaufruf Webseite / Projektaufruf Faltblatt

Tagung im TextilWerk Bocholt

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Bocholter Rat fasst Grundsatzbeschluss – KuBAaI nimmt die nächste Hürde

Am 21.12.2011 wurden die Weichen für die weitere Projektentwicklung gestellt. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt stimmt mit großer Mehrheit der Vorlage der Verwaltung zu und fasst damit den Grundsatzbeschluss, um KuBAaI für die nächste Stufe des Auswahlverfahrens der Regionale 2016 zu qualifizieren. Die Verwaltung wird damit beauftragt, dem Lenkungsausschuss der Regionale 2016 eine Projektstudie im ersten Halbjahr 2012 zur Entscheidung vorzulegen.

siehe auch Politische Beschlüsse

hierzu Presseartikel Bocholter Borkener Volksblatt www.bbv-net.de

Bocholter Rat ist fürs Kulturviertel "Kubaai" (BBV vom 21.12.2011)

Bocholt – Mit großer Mehrheit fasste der Bocholter Rat Mittwochabend den Grundsatzbeschluss für das millionenschwere Wohn- und Kulturviertel "Kubaai". Öffentliche Gelder (30 Millionen Euro) sollen hohe private Investitionen (100 Millionen) auslösen, damit aus einem Industriegebiet ein Wohn- und Kulturviertel wird.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Mit Bürgern auf Spurensuche im KuBAai-Quartier

Auf Einladung des LWL-Industriemuseums fand am 6.10.2011 eine spannende Veranstaltung zur städtebaulichen Entwicklung des Quartiers rund um das TextilWerk an der Industriestraße statt. Museumsleiter Dr. Stenkamp und Stadtbaurat Ulrich Paßlick probierten hier erstmals ein neues Veranstaltungsformat aus. Einem ausführlichen Vortrag über die geplante städtebauliche Entwicklung des KuBAi vorgeschaltet wurde ein ca. 45-minütiger Rundgang durch das Quartier.

Die ca. 50 erschienen interessierten Bürger nutzten die bisher einmalige Chance, den städtebaulichen Entwicklungsbereich aus einer ihnen bislang fremden Perspektive zu erleben. Dabei wurden nicht nur das Werksgelände der Firma IBENA in Augenschein genommen, sondern auch Einblicke in die Weberei Herding an der Industriestraße 3 ermöglicht. Die seit Jahren leer stehenden Websäle überwältigten die Besucher nicht nur durch ihre gewaltige Größe, sondern auch und gerade durch ihren Charme. Schon vor Ort wurde darüber gefachsimpelt, wie bereichernd sich eine z.B. kulturelle Nutzung der Hallen auf die Gesamtentwicklung auswirken könnte. Abschließend gewährten Mitarbeiter der Fa. Herding einen ebenso spannenden Blick in den Spinnerei-Backsteinbau an der Industriestraße 1, der im städtebaulichen Rahmenplan als potenzieller Standort für die Volkshochschule/ Musikschule Bocholt-Rhede-Isselburg und das Stadtarchiv ins Gespräch gebracht worden war; ein faszinierendes Gebäude mit ganz besonderer Ausstrahlung und beachtlichem Potenzial für kulturelle, gastronomische oder auch dienstleistungsorientierte Nutzungen. Nicht weniger interessant erschienen den Teilnehmern der Exkursion durch die "verbotene Stadt" die Zwischenräume zwischen den einzelnen Textilindustriekomplexen, die zugewucherten Naturstein gepflasterten Flächen und die wunderschönen Fassadendetails der historischen Außenwände der Textilfabriken, die derzeit kaum oder gar nicht vom öffentlichen Raum aus einsehbar sind. Viele Gäste waren sich spontan einig, dass eine solche Atmosphäre gesichert und die Spuren der Textilindustrie städtebaulich weiterentwickelt werden müssten.

Ein umfangreicher Vortrag über KuBAi als potenzielles Projekt der Regionale 2016 von Stadtbaurat Ulrich Paßlick und eine lebhafte Diskussion rundeten den erfolgreichen Abend ab. Bei einem kleinen Imbiss und Umtrunk wurden nach Beendigung des offiziellen Teils intensive Gespräche in kleinen Kreisen geführt, Ideen ausgetauscht und interessante Kontakte geknüpft. Hier war die Lust auf Zukunft geradezu spürbar.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

KUBAai – Bocholts spannendes Kulturquartier an der Aa

von Ulrich Paßlick im Jahrbuch des Kreises Borken 2012 veröffentlicht 

"Wir wollen das ländliche und doch urbane, das bodenständige und doch innovative,
das nahe und grüne Münsterland neu interpretieren und weiterentwickeln." 
Zitat aus der Bewerbung für die REGIONALE 2016

Urbanität im Münsterland außerhalb der Provinzialhauptstadt Münster? Wie soll das denn bitteschön gehen? Das mag sich der Städter im Ballungsraum ein wenig mitleidig fragen. Münsterlandklischees hat er schnell parat: Landwirtschaft, Parklandschaft, Wasserschlösser, Kühe, Pferde, Radtourismus, Kirchen, Schützenfeste, intaktes Dorfleben, kurz gesagt heile Welt.

Macht man sich dennoch auf die Suche nach dem Urbanen im weiten Münsterland, landet man früher oder später in Bocholt, der mit Abstand einwohnerstärksten Stadt der Kreise Borken und Coesfeld. Bocholt ist mit derzeit ca. 73.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und einem weiten Einzugsbereich als Einkaufs- und Industriestadt, je nach Perspektive mal kleine Großstadt und mal große Kleinstadt im Westmünsterland. Eine Bevölkerungsdichte von 600 Menschen pro km² (im Kreis Borken sind es durchschnittlich nur halb so viele). Vier der zwölf Gymnasien im Kreis Borken befinden sich in Bocholt. Bocholt ist Fachhochschulstandort. Bocholt ist Arbeiterstadt. Ein Viertel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten des Kreises Borken arbeitet in Bocholt. Bocholt zählt im Gegensatz zum übrigen Kreisgebiet mehr Einpendler als Auspendler.

45 % der Beschäftigten finden ihren Arbeitsplatz im produzierenden Gewerbe. Maschinenbau und Elektrotechnik haben der Textilindustrie lange den Rang als größten Arbeitgeber abgelaufen. Leer stehende oder für Lagerzwecke genutzte Produktionshallen zeugen vom noch nicht abgeschlossenen Wandel in der Textilbranche. Neben der münsterlandtypischen, radialen Siedlungsstruktur mit den prägenden Einfamilienhaussiedlungen an den Rändern der Innenstadt sind es auch diese Spuren vergangener oder allmählich vergehender Textilgeschichte, die Bocholt andererseits als große Kleinstadt erscheinen lassen. Auf der Zeitskala Bocholts ist die Geschichte der Textilindustrie eine relativ kurze aber sehr prägende Epoche.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Pontonbrücke wird abgebaut

Bocholt (PID). Die provisorische Pontonbrücke über der Bocholter Aa, die derzeit die Museumsgebäude "Weberei" und "Spinnerei" des LWL-TextilWerk verbindet, wird in den nächsten Tagen wieder abgebaut.

Sie diente als Übergangslösung anlässlich der Eröffnung der "Spinnerei" Anfang September. Dauerhaft soll an der Stelle eine fest installierte Brücke errichtet werden im Zuge des Strukturförderprogramms "REGIONALE 2016". Bocholt hat sich bekanntlich mit dem Projekt "Kulturquartier Bocholt Aa und Industriestraße" beworben.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Haus mit Strahlkraft – Spinnerei Herding am 2. September 2011 eröffnet

(LWL) Am 2. September hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die historische Spinnerei Herding als zweiten Teil seines Textilmuseums in Bocholt eröffnet. 5,9 Mio. Euro aus dem Konjunkturpaket II wurden verbaut. Mit einem kompakten Programm, das von Kunstinstallationen bis zur Modenschau, von der Kriminacht bis zum Konzert reicht, feiert das über 100 Jahre alte Gebäude an der Aa seinen ersten großen Auftritt. Bis November haben Besucher  Gelegenheit, das sanierte Denkmal zu besichtigen und Eindrücke vom künftigen Potential der alten Fabrik zu gewinnen. Im Laufe der kommenden Jahre soll das Industriedenkmal als Kulturforum Strahlkraft über die Region hinaus entfalten.

Als weithin sichtbares Zeichen des neuen Kulturortes prangt ein gläserner Kubus auf dem Dach der Spinnerei. In luftiger Höhe bittet ab September ein Bistro zum kulinarischen Genuss mit Ausblick. Stahlstäbe vor der Glasfassade deuten textile Strukturen an; Sheds als Oberlichter sind ein Zitat aus der Fabrikarchitektur der unmittelbaren Umgebung. Unter dem Café liegen vier Etagen mit insgesamt 9.000 Quadratmetern Platz für Geschichte und Vermittlung, Kunst und Kreativität, Begegnung und Innovation. Verbunden sind die Ebenen durch eine Stahltreppe, die in den ehemaligen Seilgang der Spinnerei eingebaut wurde. Der Anstrich steht noch aus: Zur Eröffnung wird die Treppe wie ein roter Faden den Weg durch das Gebäude weisen.

"Alt und neu so miteinander zu verbinden, dass die Spuren der 100-jährigen Nutzung sichtbar bleiben, war eine der großen Herausforderungen des Umbaus", erklärt Zache. Unter Leitung des Stuttgarter Architekturbüros "Atelier Brückner" wurden Lösungen entwickelt, die von spannungsreichen Kontrasten geprägt sind. So steht beispielsweise die heute eigenartig anmutende Farbigkeit der 1960er Jahre neben den klaren Kuben des Museumsshops oder der modernen Bestuhlung des großen Veranstaltungsraums. Und direkt neben der roten Treppe erzählen Ölflecken an der Wand die Geschichte der Transmissionsriemen im alten Seilgang.

Quelle: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/bocholt/ort/spinnerei


Fotos TextilWerk Eröffnungsfeier 2. September 2011  

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

KuBAaI – Ansichten

Bocholt 31.08.2011
 
 
Zeitgleich zur Eröffnung des LWL Industriemuseums, TextilWerk Bocholt „Spinnerei“, präsentiert sich KuBAaI ab dem 02.09.2011 mit der Aktion „Ansichten“ zwischen der Uhlandstraße und dem Theodor-Heuss-Ring.
 
Fünf 3 x 2 m große Banner zeigen an ausgewählten Standorten entlang der Aa-Promenade zwischen Uhlandstraße und Theodor-Heuss-Ring historische Ansichten von Textilunternehmen im Projektgebiet. Das Bildmaterial hierzu wurde im Stadtarchiv gesichtet. Als dynamische Ausstellung sollen künftig je nach Projektfortschritt neue Motive den Entwicklungsprozess dokumentieren. In der Zeit, in der keine Banner zu sehen sind, öffnen die im Boden verankerten Rahmen wie Fensterrahmen den Blick in das dahinter liegende Terrain. Die Regionale 2016 – Agentur unterstützt diese Aktion.
 
Banneraufhängung KuBAaI-Projekt durch Ralf Göppert, FB31 und Antonius Schepers, ESBIn großen Lettern weisen weiterhin zwei zusätzliche Banner mit einer Größe von 7 x 1 m auf das KuBAaI-Logo, das Regionale-Logo und die KuBAaI-Website hin. Diese Banner werden an den Brückengeländern im Projektgebiet zum Eröffnungsauftakt und künftig anlassbezogen befestigt.
 
 
Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar