Stadt Bocholt kauft das KuBAaI-Grundstück Industriestraße 1

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt hat in ihrer Sitzung vom 24. April 2013 den zwischen der Stadt Bocholt und der Grundstückseigentümerin Industriestraße 1 bereits im Dezember 2012 einvernehmlich abgeschlossenen Kaufvertrag mit großer Mehrheit genehmigt. Damit ist die Stadt Bocholt jetzt Eigentümerin der Immobilie, die auch das historische, denkmalwürdige Spinnereigebäude der ehemaligen Firma „Spinnerei und Weberei Max Herding AG“ beinhaltet. Der Rahmenplan aus dem im Jahr 2009 veranstalteten öffentlichen städtebaulichen Wettbewerb sieht in diesem Gebäude zukünftig ein regionales Haus für Bildung und Kunst vor, in dem die regional aufgestellten Institutionen Volkshochschule und Musikschule und das Stadtarchiv untergebracht werden könnten.

Gebäude Industriestraße 1 (vom Bocholter Stadtring aus fotografiert)

Zunächst gilt es aber für die Mieterin des Grundstücks, die "Klaus Herding GmbH",  eine Lösung zu finden, die der aktuell sehr erfolgreichen Firma eine zukunftsorientierte Entwicklung ihrer Büro- und Lagernutzungen ermöglicht. Seit über einem Jahr werden mit der Firma und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Alternativszenarien durchgeplant, die ein absolut vorrangiges Ziel beinhalten – nämlich die Textilfirma mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im KuBAaI-Quartier zu erhalten oder, falls dies nicht den Wünschen der Firma entspricht, zumindest auf einem interessanten Gewerbegrundstück in der Stadt Bocholt.

Die Firma war ebenfalls sehr interessiert an einem Kauf des Grundstücks. Die vorhandenen Lagernutzungen mit LKW-Anlieferungsverkehr an dieser Stelle würden aber eine zukünftige Wohnbauentwicklung des KuBAaI-Areals in weiten Teilen beiderseits der Bocholter Aa verhindern.

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Kurzfassung der Projektstudie veröffentlicht

KuBAaI – Ein Wort, ein Stadtteil, eine Marke

KuBAaI Projektskizze Kurzfassung Broschüre TitelbildUnter diesem Motto hat die Regionale Agentur 2016 in Zusammenarbeit mit dem Projektträger Stadt Bocholt eine Broschüre für die nächste Qualifizierungsstufe der "Regionale 2016 Zukunftsland" drucken lassen. Das Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, der Lebens-, Lern-, Kulturort am Fluss, wird unter der Idee des Brückenschlages zur Vergangenheit, der Verbindung der Landschaft in die Innenstadt und des Industriegebietes zum vielfältigen Stadtquartier in aller Kürze beschrieben und mit Bildern illustriert.

Download Projektstudie KuBAaI (3,8 MByte)

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Alle Projekte eine Stufe weiter

Lenkungsausschuss der Regionale 2016 tagt in Haltern am See

Quelle: Regionale 2016 Agentur GmbH
Haltern am See. Zum mittlerweile siebten Mal tagte am 29. November der Lenkungsausschuss der Regionale 2016, um sich über den Arbeitsstand der Regionale zu informieren, strategische Fragen zu diskutieren und über die Neuaufnahme von Projektideen in das Regionale-Verfahren zu beraten. Erfreuliches Ergebnis: Sowohl die beiden Ideen, die einen Antrag auf Aufstieg in die Kategorie "B" des Regionale-Verfahrens gestellt hatten ("KuBAaI" und "ZukunftsFrauen"), als auch die sieben zum Stichtag im September ganz neu eingereichten Ideen waren erfolgreich.
Regionale 2016 Sitzung Lenkungsausschuss 29.11.2012

Die Projektträger der beiden neuen B-Projekte haben in den vergangenen Monaten intensiv gearbeitet, um die Hürde zu nehmen. Jetzt gibt es gute Nachrichten für sie", freut sich Uta Schneider, Geschäftsführerin der Regionale 2016 Agentur. Jetzt geht es für die Projektträger daran, ihre Ideen wirklich hieb- und stichfest zu machen. Für das Bocholter KuBAaI heißt das auch, das sehr langfristige Projekt auf die Bausteine zu fokussieren, die im Zeitraum bis zum Ende der Regionale 2016 realistisch machbar sind.

"Die Regionale 2016 Agentur berät die Projektträger schon im Vorfeld einer Projekteinreichung. So sind die Ideen häufig schon recht weit entwickelt, wenn der Lenkungsausschuss darüber berät", kommentiert Dr. Kai Zwicker, Landrat des Kreises Borken und Vorsitzender des Lenkungsausschusses, den Erfolg der sieben ganz neuen Projektideen. Uta Schneider weist auf die jetzt anstehenden Schritte hin: "Der Lenkungsausschuss hat heute das Signal gegeben: Die Ideen haben großen Potenzial. Im nächsten Schritt heißt es jetzt für die Projektträger, sie weiter zu konkretisieren".

Die neue Projektideen im Einzelnen (Kurztexte in diesem pdf-Dokument):

  • GartEn – Vom Garten zur Energie (Gemeinde Schermbeck)
  • Vom Stadtmuseum Borken zu einem Netzwerk und Forum Grafik D x NL (Stadt Borken)
  • Werner Wasser im Wandel – Wir entdecken neue Lebensräume an der Horne (Stadt Werne)
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Projektstudie KuBAaI eingereicht

Projektstudie KuBAaI - Regionale 2016"Nachdem die Projektskizze bereits erfolgreich war, hat die Stadt Bocholt jetzt zum 21. September 2012 die Projektstudie zum KuBAaI beí der Regionale2016 eingereicht. Die Studie umfasst 85 Seiten und beleuchtet die Aspekte Hintergrund und Anlass, Projektziele, Projektpartner, Stand der Vorbereitungen, Konzept zur Projektentwicklung, Kostenschätzung, Projektfinanzierung und Trägermodell.
Die Projektstudie ist Voraussetzung, dass ein Projekt die zweite von drei Qualifizierungsstufen erreicht. Am 29. November 2012 wird der Lenkungsausschuss der Regionale2016 über die vorliegenden Projektanträge entscheiden."

Download Projektstudie KuBAaI (ca. 11 MByte)

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Michel Weigel und Geschwister Rabe gewinnen Videowettbewerb

"Open-Air und Barfussweg" – Ideen bei "Imagine KuBAai 2012"

(PID) Da sich nur zwei Teams beim Videowettbewerb "Imagine KubAai 2012" beteiligt hatten, entschied sich die Jury mit Nina Zenker, Udo Geidies und Heike Schoo, gleich zweimal den ersten Preis, der mit 250 Euro dotiert war, zu vergeben.

Imagine KuBAi Preisverleihung an Michel Weigel und Geschwister RabeMichel Weigel sowie die Geschwister Veronika, Konstanze und Johannes Rabe wurden am Samstag, 25. August 2012, im TexilWerk ausgezeichnet. Der "dritte Rabe", Johannes, konnte am Termin nicht teilnehmen, weil er zeitgleich mit dem Malteser Hilfsdienst die Fußwallfahrt nach Kevelaer begleitete. "Open-Air", ein "Rosarium", Gastronomie, Tanzen über den Dächern von Bocholt aber auch ein Basar für Künstler und Hobbykünstler und vor allem Wohnraum für mehrere Generationen, das sind nur einige der vielen Ideen, die sowohl Weigel als auch die Rabe-Geschwister zusammengetragen haben. "Ich hatte Film und Idee schon im Kopf" berichtete Michel Weigel, "wichtig war mir, dass sich jeder das Gebiet richtig vorstellen kann. Open-Air musste sein, mir gefiel das hier vor dem Mariengymnasium überhaupt nicht, da braucht Bocholt etwas festes mit mehr Flair."

"Wir hätten uns natürlich eine breitere Beteiligung gewünscht", so Erster Stadtrat Thomas Waschki in seiner Ansprache, "aber offenbar haben wir noch nicht alle Videokünstlerinnen und -künstler in Bocholt erreicht." Zielgruppe des Wettbewerbs waren und sind junge Leute, die ihre Vorstellungen und Wünsche zum KuBAai-Projekt in Form eines Videofilms zum Ausdruck bringen konnten. "Wir haben die Form des Videofilms gewählt", so Waschki weiter, "weil der Wettbewerb als Partizipationsprojekt Teil des Medienkunstevents art-MUSE II ist, der an diesem Wochenende hier in der Spinnerei stattfindet."

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“Westfälisch ehrlich” – Austermann lobt Projektvorstellung der Stadt

  Regionale 2016 – Ministerium, Regionale und Bezirksregierung informieren sich vor Ort

Mit einer zehnköpfigen Delegation aus Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr (MWEBWV), der Bezirksregierung Münster und der Regionale 2016 Agentur hatte sich Austermann am Morgen auf den Weg gemacht, um die Regionalprojekte im Münsterland in Vreden, Bocholt, Hamminkeln und Haltern/Olfen in Augenschein zu nehmen. Stadtbaurat Ulrich Paßlick stellte, nachdem Bürgermeister Peter Nebelo die Gäste begrüßt hatte, das Regionale 2016 Projekt der Stadt Bocholt, KuBAaI, in knapp zwanzig Minuten vor. Darin betonte Paßlick nicht nur die Markenfunktion der Bocholter Aa als Infrastrukturband in der Innenstadt sondern hob gleichzeitig die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten des gesamten Geländes hervor.

Museumsdirektor Dirk Zasche (rechts) gemeinsam mit Stadtbaurat Ulrich Paßlick (Mitte) und Regierungsdirektor Klaus Austermann auf der Dachterasse des Textilwerks, Foto: Bruno Wansing"Mehr Fleisch ans Aa-Ufer"

Vor allem direkt an der Aa würden mehr Flächen für den öffentlichen Raum benötigt, "da muss mehr Fleisch ans Aa-Ufer", betonte Paßlick. Nicht unerwähnt ließ Paßlick die Eigentümersituation der Flächen links und rechts der Aa zwischen Ring und Aasee. "Wir haben es mit fünf Eigentümern zu tun und unsere Aufgabe ist es und muss es auch in den nächsten Verhandlungen sein, gemeinsame Lösungen zu finden", so Paßlick, "gemeinsam sind wir sicherlich stärker als wenn jeder für sich selbst agieren müsste."

Paßlick unterstrich, dass in Bocholt am ehesten im gesamten Regionalegebiet die Möglichkeit bestehe, die notwendige "kritische Masse" für ein lebendiges Kulturquartier zu erreichen. "KuBAaI" solle zur unverwechselbaren regionalen Marke im Westmünsterland werden. "Dabei werden die Eigentümer und die bestehenden Textilbetriebe nicht nur mitgenommen sondern sie sind wichtiger Bestandteil der Entwicklung", so Paßlick. Nicht vergessen werden dürfe die städtische und regionale Verpflichtung, dem überregional bedeutsamen Industriemuseum (Bestandteil der europäischen Route der Industriekultur) ein angemessenes Umfeld aufzubauen. "KuBAaI profitiert von diesem Museum und muss im Gegenzug auch etwas zurückgeben", so Paßlick. Weitere Leitziele im Rahmen des gesamten Projekts seien eine flächen- und ressourcenschonende Innenentwicklung (gerade in Zeiten des demografischen Wandels sehr wichtig) und die Errichtung eines städtischen Kulturhauses im Kulturquartier.
Museumsdirektor Dirk Zache sah vor allem die Bedeutung des Brückenschlages vom Textilwerk / Spinnerei über die Aa hinweg zum schon 1989 fertig gestellten Textilmuseum. "Künftig müssen wir die Museumslandschaft als Forum sehen", so Zache, "Partizipation aller Beteiligten  und die Darstellung der traditionsreichen Textilbranche und der lebendigen Textilindustrie müssen einher gehen."

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Videowettbewerb „Imagine KUBAai“

  Wettbewerb für junge Videokünstler/innen und Videofilmemacher/innen (15-25 Jahre)

Der Wettbewerb ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Bocholt und des LWL-Industriemuseums TextilWerk Bocholt. Er richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene. Gemeinsam wollen wir die Bekanntheit des KUBAaI-Projektes erhöhen und eine emotionale Verbindung zu diesem besonderen Industrieareal schaffen.

Inmitten der alten Industrieflächen an der Aa, zwischen Theodor-Heuss-Ring und Aasee, soll in Zukunft eine Kulturlandschaft entstehen. Das ca. 25 Hektar große Areal zwischen Innenstadt und Freizeitgebiet bietet aktuell Raum für das TextilWerk Bocholt als zentralem Kulturstandort und zukünftig Platz für städtische Kultureinrichtungen und weitere kleinteilige, alternative Kultur- und Bildungsangebote. Seit Beginn des letzten Jahrhunderts war dieses Areal vorrangig den Betrieben der Textilindustrie vorbehalten und privat nahezu unzugänglich. Das soll sich in Zukunft ändern. Hier sind junge Ideen gefragt! Welche Möglichkeiten könnte das geplante Kulturquartier bieten? Es soll für alle Generationen offen stehen und attraktiv sein. Die Ideen und Vorstellungen mehrerer Generationen könnten sich hier vereinen. Deshalb: Stellt Fragen, gestaltet Ideen und haltet sie im Videofilm fest!

Viele ältere Bocholter haben hier früher gearbeitet. Wie möchten sie ihre Erinnerungen an die Vergangenheit bewahren? Wie könnten ihre Vorstellungen mit den Ideen ihrer Kinder und Enkel kombiniert werden? Was wünschen sich zukünftige Generationen?  Eine Kombination aus Altem und Neuem? Bolzplätze in weitläufigen Shedhallen, Fluss- und Uferlandschaften mit Wasserterrassen und Parkanlagen, Open-Air Bühne oder altes Handwerk und Ateliers in historischen Spinnereibauten?

Reicht Eure Ideen, Recherchen, Interviews, Modelle, Visionen als kurzen Videofilm – gestaltet nach folgenden Vorgaben – ein:

  • Videoformate: MPEG-2, MPEG-4, AVI
  • Videolaufzeit: maximal: 5-8 Minuten
  • Abspann mit Namen der beteiligten Personen zu Idee, Regie, Kamera, Schnitt ggf. Interviewpartner, Zeitzeugen etc.
  • Ansprechpartner für den Wettbewerb mit Namen, Adresse, Telefon, Mailadresse
  • Wettbewerbsbeiträge bitte nach Aufteilung in zwei Altersgruppen (15-20 Jahre / 21-25 Jahre) einreichen. Entscheidend ist das Alter der Mehrheit der an der Produktion beteiligten Personen.
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Animationsfilm Industriestraße

Der gezeigte Film ist eine Animation aus dem 3D-Stadtmodell der Stadt Bocholt. Dargestellt wird das Projektgebiet Kubaai aus einer Überflugansicht sowie einer Autofahrt stadteinwärts entlang der Industriestraße.
Das virtuelle 3D-Stadtmodell ist für stadtplanerische und touristische Belange vom Fachbereich Grundstücks- und Bodenwirtschaft aufgebaut worden. Mit dem 3D-Modell können aktuelle Planungen oder spezielle Stadtansichten visualisiert werden.
Die Gebäude sind aus Luftbildern und Bauakten realistisch modelliert. Die Fassaden sind anhand von Fotos  ausgearbeitet.
Die Geländeoberfläche ist mit Luftbildern aus dem Jahre 2009 belegt worden.

Weitere Informationen zum Thema 3D-Stadtmodelle unter:
http://www.3dis.de/stadtmodelle.html

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Tagung “Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln!” im TextilWerk Bocholt am 23. Febraur 2012

(Regionale 2016 Agentur) Projektaufruf "Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln"
Die Regionale 2016 richtet mit dem Projektaufruf „Innen leben – Neue Qualitäten entwickeln!“ den Fokus auf den Siedlungsbestand der 1950er bis 1970er Jahre. Ziel ist, die hier schlummernden Potenziale zu wecken und damit nicht zuletzt auch wertvolle Beiträge zum Flächensparen in der Region zu leisten. Der Aufruf wird durch umfassende Informations- und Beratungsangebote begleitet.

Projektaufruf Webseite / Projektaufruf Faltblatt

Tagung im TextilWerk Bocholt

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Bocholter Rat fasst Grundsatzbeschluss – KuBAaI nimmt die nächste Hürde

Am 21.12.2011 wurden die Weichen für die weitere Projektentwicklung gestellt. Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bocholt stimmt mit großer Mehrheit der Vorlage der Verwaltung zu und fasst damit den Grundsatzbeschluss, um KuBAaI für die nächste Stufe des Auswahlverfahrens der Regionale 2016 zu qualifizieren. Die Verwaltung wird damit beauftragt, dem Lenkungsausschuss der Regionale 2016 eine Projektstudie im ersten Halbjahr 2012 zur Entscheidung vorzulegen.

siehe auch Politische Beschlüsse

hierzu Presseartikel Bocholter Borkener Volksblatt www.bbv-net.de

Bocholter Rat ist fürs Kulturviertel "Kubaai" (BBV vom 21.12.2011)

Bocholt – Mit großer Mehrheit fasste der Bocholter Rat Mittwochabend den Grundsatzbeschluss für das millionenschwere Wohn- und Kulturviertel "Kubaai". Öffentliche Gelder (30 Millionen Euro) sollen hohe private Investitionen (100 Millionen) auslösen, damit aus einem Industriegebiet ein Wohn- und Kulturviertel wird.

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